Yvette Z’Graggen
Yvette ZGraggen, geboren 1920 in Genf. Nach langjähriger
Tätigkeit beim Internationalen Komitee vom Roten Kreuz, für das sie u.a.
in Italien und Paris arbeitete, war sie als Übersetzerin und viele
Jahre als Mitarbeiterin von Radio Suisse Romande tätig.
Mit vierundzwanzig Jahren veröffentlichte sie ihren ersten Roman, La Vie
attendait, der ein grosser Erfolg wurde. Seither publizierte sie
zahlreiche Werke – Romane, Erzählungen und Hörspiele –, von denen
etliche ins Deutsche übersetzt wurden. Für ihr Werk wurde Yvette
Z’Graggen mehrfach ausgezeichnet, u.a. erhielt sie 1951 für ihren
Roman LHerbe doctobre (Oktobergras) und 1996 für ihr Gesamtwerk den Preis der Schweizerischen Schillerstiftung
sowie für die Erzählung Les Années silencieuses (Die Jahre des Schweigens) 1982 den Preis der Genfer Schriftstellergesellschaft. Ihr Roman La Punta wurde 1992 mit dem Prix des Auditeurs de la Radio Suisse Romande gewürdigt.
Die Autorin lebt in Genf.
Yvette Z’Graggen bei Lenos:
Matthias Berg (1997,
Lenos Pocket 2004)
La Punta (1999, Lenos Pocket
2008)
Zeit der Liebe, Zeit des Zorns (Lenos Pocket 2000)
Die Jahre des Schweigens (2001, Lenos Pocket 2010)
Cornelia (Lenos Pocket 2001)
Oktobergras (Lenos Pocket
2003)
Die Hügel (2004)
Weiher unter Eis (2006)
Lebenssplitter (2008)
Heimkehr ins Vergessene (Lenos Pocket 2010)
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