Edwar al-Charrat: Die Steine des Bobello
Eine Kindheit in Ägypten

Aus dem Arabischen von Hartmut Fähndrich und Edward Badeen


Im Mittelpunkt von Edwar al-Charrats Werk Die Steine des Bobello stehen ein Dorf und seine Menschen: Tarrâna, am westlichen Ende des Nildeltas gelegen. Ganz in der Nähe, auf einem Hügel, wo auch der Friedhof der Kopten liegt, befinden sich die Ruinen eines Tempels, der dem griechischen Gott Apollo, im Volksmund »Bobello« genannt, geweiht war.

Der Autor führt uns zurück in die dreissiger und vierziger Jahre, als er als Jugendlicher die Sommerferien jeweils in Tarrâna verbrachte. In neun Bildern, in denen sich Fakten und Fiktion vermischen, erinnert er sich an Orte und Menschen und verbindet damalige Erfahrungen mit heutigen Reflexionen.

 

Pressestimme

»Die Steine des Bobello könnte man als Fortschreibung von Safranerde auffassen, denn der Held ist derselbe. (…) Dieses vielleicht unübersetzbare Buch eines der sprachlich ambitioniertesten arabischen Schriftsteller in ein makelloses und innovatives Deutsch gebracht zu haben ist eine übersetzerische Meisterleistung.«

Neue Zürcher Zeitung

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191 Seiten, broschiert

€ 16.95, sFr. 30.–

ISBN 978 3 85787 297 6

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