Dschabra Ibrahim Dschabra: Der
erste Brunnen
Eine Kindheit in Palästina
In seinem autobiographischen Bericht Der erste Brunnen beschreibt Dschabra
Ibrahim Dschabra, einer der grossen Dichter und Romanciers der zeitgenössischen
arabischen Literatur, seine Kindheit im Bethlehem der zwanziger Jahre.
In diesem Schmelzpunkt dreier Weltreligionen, aber auch Ort des immerwährenden
Konflikts zwischen Orient und Okzident, wuchs der Autor als Sohn armer
arabischer, der christlichen Tradition stark verbundener Eltern auf. Eindrücklich
und farbig schildert er seinen ersten Lebensabschnitt, der für ihn
»eine magische Anziehungskraft besitzt, die ewig rätselhaft bleiben
wird«.
Die Presse über Der erste Brunnen
»Sicherlich gibt es noch härtere, in grösserer Armut hingebrachte
Kindheiten, doch was Dschabra erzählt, dürfte aus der Sicht
des mitteleuropäischen Durchschnittsbürgers jenseits des Vorstellbaren
liegen. (…) Dem Leser bleibt dieses Werk unvergessen.«
Neue Zürcher
Zeitung
»Zum Eindrücklichsten gehört das Porträt des Vaters
(…). Sein einziger Besitz, schreibt Dschabra, waren seine Lieder und
seine Geschichten und seine unendliche Liebe zu allem, was ihn umgab.«
Der Bund
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Lenos Pocket 61
260 Seiten, broschiert
sFr. 19.– / € 9.95
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