Isabelle Eberhardt: Briefe, Tagebuchblätter, Prosa

Herausgegeben von Eglal Errera

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kam sie im Alter von 27 Jahren in der algerischen Wüste ums Leben: die Schriftstellerin und Journalistin Isabelle Eberhardt. Sie hinterliess ein umfangreiches Werk: unvollendete Romanmanuskripte, Novellen, Reisenotizen, Tagebücher, Reportagen, Briefe, ein paar Zeichnungen – und eine provozierende Biographie. Anhand der nachgelassenen Aufzeichnungen geht Eglal Errera den Lebensstationen der Abenteurerin nach, die den grössten Teil ihres Erwachsenenlebens – reisend und schreibend – in der Sahara verbrachte.

Pressestimmen

»Das Schicksal dieser in Genf geborenen, zum Islam konvertierten Russin, die im Sahara-Atlas ihre Heimat fand, sich in Männerkleidung frei in der einheimischen algerischen (Männer-)Gesellschaft bewegte und ihr Liebesleben nicht versteckte, und das widersprüchliche Wesen dieser unermüdlichen Reisenden haben inzwischen nichts von ihrer Faszination verloren.«

Tages-Anzeiger

»Das Leben Isabelle Eberhardts wirkt wie ein einziger Rausch. Die zahlreichen Landschaftseindrücke sind von sinnlicher Plastizität, ebenso die subtil beschriebenen, bizarren Begegnungen mit Nomaden, Scheichs, Heiligen und Huren.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Lenos Pocket 71
512 Seiten, broschiert
€ 19.80, sFr. 24.80

ISBN 978 3 85787 671 4

 

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