Gerold Späth: Aufzeichnungen eines Fischers (das erste Jahr)


In den Aufzeichnungen eines Fischers (das erste Jahr) blättert Gerold Späth immer neue Schichten und Facetten einer Welt auf, die unzählige skurrile Geschichten bereithält. Im Zentrum des Romans, an dem der Autor viele Jahre gearbeitet hat, steht Jeanot. Seit dem Verlust seiner Arbeitsstelle ist Jeanot Fischer und hat seinen Stammplatz am See. Hier trifft er seine Freunde, hier holen ihn Erinnerungen ein an vergangene Zeiten, hier sinniert er über den Lauf der Dinge.

Und über alles, was er sieht und bedenkt, führt er heimlich Buch – mit unvergleichlichem Sprachwitz und immer wieder changierendem Ton und Tempo. Und zugleich ist das, was Späth seinen sprachverliebten Protagonisten schreiben lässt, weit mehr als bloss ein Tagebuch: Es ist das liebevolle, ironisch grundierte Porträt eines kleinen Universums, das voller Überraschungen steckt. Der zweite Teil des Romans – auch er ist mit leichter und souveräner Hand erzählt – ist unter dem Titel Mein Lac de Triomphe erschienen.

 

Pressestimmen

»Und Späth hat Sprache. Wer so viel Sprache hat, der hat die Welt, hat das Leben, kann sie in Geschichten festhalten, die so kurz, schnell, rastlos sind, dass man keine nacherzählen könnte, ohne sie länger, schwerfälliger und langweilig zu machen.«
Hannoversche Allgemeine Zeitung

»So sind sie, die Mitbürger, Freunde, Nachbarn, die BMW-Fahrer und Kleinunternehmer, die Zinseinnehmer und Barkeeper, die Hundebesitzer und Schwiegertöchter – Leute zum Lieben.«
Basler Zeitung


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272 Seiten, gebunden, mit Schutzumschlag
€ 20.50, sFr. 36.–
ISBN 978 3 85787 372 0

Lenos Pocket 160

260 Seiten, broschiert

€ 14.50, sFr. 18.–

ISBN 978 3 85787 760 5


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