Yvette Z’Graggen: Matthias Berg
Roman
Aus dem Französischen von Markus Hediger
Die Reise der 24jährigen Genfer Studentin Marie nach Berlin im Juni
1994 ist eine Reise in die Vergangenheit: Die junge Frau will ihren deutschen
Grossvater – Matthias Berg – treffen, den sie nie gesehen hat.
In ihrem zwölften Buch beschäftigt sich die Westschweizer Autorin
wiederum mit den Spätfolgen des Zweiten Weltkriegs. Entstanden ist
ein eindrückliches Porträt von drei Frauen aus drei Generationen.
Pressestimmen
»Z’Graggens Roman ist von brennender Aktualität. In den
Debatten mit der letzten Generation, die den Krieg im Erwachsenenalter
miterlebt hat – in Deutschland um die Verbrechen der Wehrmacht, in der
Schweiz um die Holocaust-Gelder –, geht es um Fragen, an denen im Roman
zwei Frauengenerationen scheitern und erst die dritte eine Möglichkeit
findet weiterzugehen: durch die Bereitschaft zur Rückkehr.«
Tages-Anzeiger
»Ein feinfühliges Porträt von drei
Frauen aus drei Generationen. Und was diesen Roman besonders auszeichnet:
Z’Graggen berichtet, ohne zu richten.«
SonntagsZeitung
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109 Seiten, gebunden, mit Schutzumschlag
€ 14.80, sFr. 20.–
ISBN 978 3 85787 260 0
Lenos Pocket 82
109 Seiten, broschiert
€ 10.50, sFr. 16.–
ISBN 978 3 85787 682 0
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